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Übungen zur Verbesserung der KörperhaltungIch arbeite täglich daran meine Körperhaltung zu verschlechtern.

Und du tust es auch.

Garantiert.

Jeden Tag.

Wie machen wir das?

Der Blick aufs Handy (laut Studien etwa alle 10 Minuten).

Bewegungslose Arbeit am Monitor (mitunter mehr als 8 Stunden täglich).

Die Fahrten von A nach B (auf Arbeit oder zum Einkauf).

Fest steht, aus dieser Nummer kommen wir nicht mehr raus.

Wir tun es täglich.

Ich sitze während ich diese Zeilen schreibe und ich wette darauf, dass du gerade sitzt während du diese Zeilen liest.

Was diese negative Arbeit an der Körperhaltung verursacht, hast du vielleicht auch schon mitbekommen.

Schmerzen durch Verspannungen, einseitiger Überlastung oder Abnutzung.

An dieser Stelle könnte ich diesen Text beenden.

Du und ich sind geliefert. Wir sind am Ar… und können nichts daran ändern.

Und das stimmt wirklich. Wir können nichts daran ändern, dass wir täglich daran arbeiten, unsere Körperhaltung zu verschlechtern.

Aber wir haben einen Trumpf in der Tasche.

Wir müssen ihn nur ausspielen.

Übungen zur Verbesserung der Körperhaltung.

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Kettlebell - Kettlebell Training verbessernEs gibt viele Gründe, warum du dich schnell beim Kettlebell Training verbessern solltest.

Verwendest du größere Kettlebells, wird es dir wesentlich leichter fallen mehr Kraft und Muskulatur zu entwickeln.

Und je höher dein Volumen beim Kettlebell Training ist, umso mehr Energie musst du aufbringen. Was wiederum dein Körperfett zum schmelzen bringen wird.

Vielleicht bereitest du dich auch gerade auf eine Trainerlaufbahn vor.

Des Weiteren hat es sich schon immer gut gemacht, große Kugeln im Instagram-Feed zu bewegen.

Du siehst, es lohnt sich dein Kettlebell Training mit den folgenden 8 Übungen aufzupeppen.

Wichtig: Um dich beim Kettlebell Training zu verbessern, darfst du mit der Kugelhantel üben. Daran führt kein Weg vorbei. Zwei bis dreimal die Woche mit Kettlebells zu trainieren, ist also nicht verhandelbar.

Die 8 Übungen, die ich dir hier vorstelle, haben einen hohen Übertrag in dein Training mit der Kettlebell. Einen direkten Transfereffekt.

Hier sind die 8 Übungen und warum sie dein Kettlebell Training verbessern werden:

#1 Langhantel Kreuzheben

Du lernst deinen gesamten Rücken zu stabilisieren. Unabhängig davon, dass der Swing (und damit alle ballistischen Übungen) auf dem Bewegungsmuster des Kreuzheben basieren, lernst du den Oberkörper stabil zu halten. Und zwar beim Back-Swing, wenn die Kugel aus der obersten Position (vor der Brust) wieder nach unten fällt.

Du kannst immer wieder beobachten, wie die Oberkörper zusammenfallen, wenn die Kugel nach hinten durch die Beine durchgeschwungen wird. Die Schultern werden entpackt, die Brustwirbelsäule rundet ein und die Kugel hängt mit jeder Bewegung nur noch in den Bändern und Sehnen statt muskulär unter Kontrolle zu sein. Fürs Kettlebell Training ist ein gerader Rücken höchste Priorität. Schweres Kreuzheben hilft dir dabei stabil zu bleiben, wenn deine Kettlebell in den Back-Swing fällt.

#2 Frontstütz

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Selbstdisziplin - Erfolg im Training - Lebensqualität - UmfeldWie sieht es aus mit deiner Selbstdisziplin? Hast du Erfolg im Training? Stimmt deine Lebensqualität?

Es heißt, du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

Wenn du also wissen möchtest wer du bist, schaue dich einmal ganz genau um.

Ich arbeite seit Jahren daran mein Umfeld zu optimieren, weil ich mehr Erfolg im Training und vor allem mehr Lebensqualität möchte. Mir war lange unklar, wie sehr mein Umfeld mein Leben wirklich beeinflusst.

Solltest du das Gefühl haben festzustecken, nach Gesprächen mit deinen Freunden und Bekannten irgendwie energielos und schlecht drauf zu sein oder dich nur schwer motivieren zu können, dann ist dieser Artikel für dich. Die Chancen stehen gut, dass du dein Umfeld ändern darfst.

Dein direktes Umfeld zu verändern, erfordert jede Menge Selbstdisziplin, denn es ist eine bewusste Entscheidung, was du in dein Leben lässt oder wovor du dich abschottest.

Zuerst einmal musst du wissen, was alles zu deinem Umfeld gehört.

Zu deinem direkten Umfeld gehören zum einen die Menschen, mit denen du dich umgibst:

  • dein Partner
  • deine Familie und Freunde
  • deine Arbeitskollegen

Und dein direktes Umfeld wird auch durch die Orte und Plätze definiert, in denen du dich aufhältst:

  • dein Zuhause
  • dein Arbeitsplatz
  • dein Gym

Du hast auf jeden dieser Punkte mehr oder weniger Einfluss. Einige Dinge kannst du leicht ändern, und bei anderen wird es etwas schwerer.

Fest steht, dass du dir nicht aussuchen kannst, wer deine Familie ist oder wie deine Arbeitskollegen drauf sind.

Was du dir jedoch aussuchen kannst, ist wie viel Zeit du mit ihnen verbringst.

#1 Partner [den Rest auch noch lesen…]

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SIXPACK - Sichtbare BauchmuskelnAls ich mit dem Training begonnen habe, wollte ich ein Sixpack.

Sichtbare Bauchmuskeln waren mein innerer Drang und großer Wunsch, der mich Tag für Tag ins Training trieb.

Nach einem meiner letzten Artikel, mit einem Bild und „merkwürdigen Beulen“ am Bauch, war das Feedback eindeutig. Ich bin nicht der einzige, der den Wunsch nach sichtbaren Bauchmuskeln verspürt.

Das Bild beweist, dass ich mein Ziel erreicht habe. Ein klassischen Sixpack. In diesem Artikel soll es darum gehen, wie ich es angestellt habe, mir diesen Wunsch zu erfüllen.

Wie gesagt, der Antrieb fürs Training war vorhanden und allgegenwärtig. Stell dir vor, wie in jeder Ecke Zeitschriften herumliegen. Die Flex auf dem Klo, Muscle & Fitness in der Küche, Sport Revue im Schlafzimmer. Überall Cover-Modells mit Sixpack.

Ich hätte mich rückblickend einfach auf meine Spiegelneuronen verlassen sollen. Stattdessen habe ich die Pläne aus diesen Zeitschriften geturnt.

10 Jahre lang.

Ist der Wunsch groß genug, vergeht die Zeit wie im Flug. Vor allem, wenn du keine Ahnung hast und du deinem Ziel keinen Millimeter näher kommst. Und das Ganze obwohl du doch Satz für Satz und Wiederholung für Wiederholung genau das tust, was dir die Jungs aus den Zeitschriften empfehlen.

Eines Tages war es dann so weit. [den Rest auch noch lesen…]

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Gewohnheit entwickeln, um dich fürs Training zu motivierenIn der Vergangenheit gab es Zeiten da fiel es mir schwer mich fürs Training zu motivieren, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich eine Gewohnheit entwickle.

Ich boykottierte meine eigenen Trainingserfolge, weil ich immer wieder Aussetzer hatte statt einfach dranzubleiben.

Vielleicht kennst du das? Neben der Tatsache, dass nichts vorwärts geht, kommt noch die innere Unzufriedenheit mit sich selbst.

In diesem Artikel gebe ich dir eine Strategie an die Hand, mit der ich es geschafft habe dran zu bleiben. Setzt du die Schritte, die ich dir hier zeige um, wird es dir leicht fallen dich fürs Training zu motivieren.

Ich war es gewohnt mir Ziele zu setzen. Du willst trainieren? Dann brauchst du ein Ziel. So heißt es. Und ja, das stimmt. Zu einem gewissen Teil zumindest.

Mir ist beim Ziele setzen lange ein entscheidender Fehler unterlaufen. Ich habe mir smarte Ziele gesetzt, mit festen Deadlines und bis ins Detail ausformulierte Wunschergebnisse.

Was glaubst du, wie oft ich diese Ergebnisse bis zur genannten Deadline erreicht habe? Genau. Nicht ein einziges Mal. Smarte Ziele helfen dir, wenn du dich auf eine Herausforderung vorbereitest. Einen Wettkampf, eine Trainerausbildung (bei der du liefern musst) oder eine persönliche Challenge gegen dich selbst. Doch selbst hier haben smarte Ziele ihre Grenzen. Diese Vorgehensweise ignoriert eine extrem wichtige Sache. Und wenn du nur oft genug scheiterst, verlierst du den Glauben daran.

Willst du langfristig trainieren ohne immer wieder Aussetzer zu haben, brauchst du etwas besseres als ein smartes Ziel.

Du brauchst eine Gewohnheit! [den Rest auch noch lesen…]

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