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Warum du von den Besten lernen solltest (doch Vorsicht – Suchtgefahr)

Robert Rimoczi Master RKC

Master RKC – Robert Rimoczi

Willst du etwas Neues lernen oder auf einem bestimmten Gebiet Experte werden, ist es vor allem Zeit die du brauchst.

Nichts ist wertvoller als Zeit.

Es ist das Gut was uns täglich nur begrenzt zur Verfügung steht.

Und durch die täglichen Ablenkungen im Alltag haben wir weniger davon als je zuvor.

Wenn du etwas unbedingt möchtest, ist es neben Geld vor allen Zeit die du investieren musst.

Eine der besten Möglichkeiten Zeit zu sparen, ist, von Leuten zu lernen die bereits können was du möchtest.

Es ist egal auf welchem Gebiet du dich verbessern möchtest, es gibt mindestens eine Handvoll Experten die ihr Wissen anbieten.

Leider haben wir nicht die Möglichkeit wie Neo, im Film die Matrix, sich an einem Computer gestöpselt das Wissen einfach eintrichtern zu lassen. Wir müssen andere Wege finden das Wissen in unsere Köpfe zu bekommen.

Ich möchte eines Tages ein überragender Trainer sein.

Dieses Ziel habe ich mir gesteckt bevor ich mich 2011 mit meinem eigenen Gym selbstständig machte.

Gleich von den Besten zu lernen, habe ich von Anfang an unbewusst richtig gemacht.

Ich wusste das ich mir begrenzt Wissen aus Büchern und Artikeln ziehen konnte jedoch würde dies zu lange dauern. Ich müsste zu viele Fehler selbst machen.

Zu Beginn meiner Reise stand Kettlebell Training im Fokus. Ein guter Kettlebell Trainer zu werden, war das oberste Ziel.

Ich suchte den besten Trainer in meiner Nähe und wurde fündig.

RKC II - Kai Uwe Schulze

RKC II – Kai Uwe Schulze

Ein Einsteiger Seminar und ein paar Personal Trainings Einheiten später war ich auf dem Weg.

Mein damaliger Trainer und mittlerweile guter Freund Kai gab mir die nächsten Namen für meine Reise und mein Ziel ein besserer Trainer zu werden.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Mir die Übungen mit der Kettlebell selbst beizubringen, nach Büchern und Videos, war ein Fehler. Diesen Fehler nicht zu wiederholen, hat mir rückblickend viel Zeit gespart.

Gelernt: Es ist einfacher und es geht schneller ein Bewegungsmuster neu zu lernen als ein falsch eingeübtes wieder zu korrigieren.

Die Kreise wurden größer. Ich höre noch Kai’s Worte, „Wenn du gut werden willst, schaue dir die Sachen von Pavel Tsatsouline an“.

O.k. Pavel.

Die Zwischenstation hieß Robert Rimoczi von (damals noch) hardstyletraining.de. Er veranstaltete regelmäßig Seminare und Workshops in und um München.

Im April 2011 war ich Teilnehmer bei der ersten deutschen Hardstyle Kettlebell Certification unter Peter Lakatos und Robert Rimoczi.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Übungen die mit leichten Kompensationen und zu wenig Fokus ausgeführt werden, bringen dich garantiert an ein Leistungsplateau oder in eine Verletzung. Plateaus zu durchbrechen oder eine Verletzung auszukurieren, kostet eine Menge Trainingszeit in der du dich auch weiter verbessern könntest.

Gelernt: Bewegungsqualität ist das absolute Muss, wenn du langfristig besser werden möchtest.

HKC 2011 mit Peter Lakatos

HKC mit Peter Lakatos

Es ist wie bei einem Junkie. Hast du den „Wissens“-Rausch erst einmal gehabt, willst du ihn immer wieder.

Pavel Tsatsouline

Pavel Tsatsouline

Die logische Konsequenz des HKC’s in München, war 2012 die Russian Kettlebell Challenge in Ungarn mit Pavel Tsatsouline.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Mit den passenden Trainingsprinzipien und den dazugehörigen Trainingswerkzeugen, kannst du dich schneller entwickeln und sparst dabei eine Menge Zeit.

Gelernt: Werde schnell stark indem du effektiv Kraft und Explosivität auf fundamentale Beweglichkeit und Stabilität packst. Im Fall der Russian Kettlebell Challenge tust du das mit effektiven Techniken zur Verbesserung der Körperspannung, der Kettlebell als Trainingswerkzeug und den Big Six (Swing, Turkish Get Up, Squat, Clean, Press und Snatch) als fundamentale Bewegungen.

2013 war das Jahr an dem ich alles ein wenig sacken ließ und das gelernte Wissen rund um die Kettlebell anwendete und weitergab.

Abgerundet wurde das Trainerwissen lediglich mit der ersten Functional Movement System Ausbildung und dem ersten Primal Move Trainer Workshop in München.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Wenn du weißt wo du hinschauen musst, um Kompensationen, Asymmetrien und Schmerzen zu erkennen, spart dir das Überlastungen und Verletzungen und somit wieder eine Menge Zeit. Der schnellste Weg die Bewegungsqualität zu verbessern und fundamentale Fertigkeiten wieder zu erlernen, ist durch einen spielerischen Ansatz im Training unbewusst die richtigen Übungen auszuführen.

Gelernt: Packe keine Kraft auf Dysfunktion, Bewege dich erst gut und dann bewege dich oft, Gib den Leuten was sie brauchen und nicht was sie wollen, Unser Körper opfert bei Erschöpfung immer die Bewegungsqualität für die Quantität.

FMS und Primal Move Ausbildung in München

Erste FMS und Primal Move Ausbildung in München

Ende 2013 holte ich mir noch ein paar Tipps für das Training mit dem eigenen Körpergewicht.

Al und Danny Kavadlo

Al und Danny Kavadlo

Erst auf der ersten europäischen Progessive Calisthenics Certification in Schweden und zwei Wochen später noch ein paar Skills bei den Jungs von Calisthenic Movement.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Kettlebell Training hat einen überragenden Übertrag in die Übungen mit dem eigenen Köpergewicht. Ein paar Jahre Training mit der Kettlebell haben viel Zeit bei den Calisthenics Übungen gespart. Und eine Progression die für den einen zu schwer ist, kann für den anderen zu leicht sein. Daher macht es Sinn manchmal einen Schritt zu überspringen oder zurück zu gehen, um Trainingszeit zu sparen.

Gelernt: Es ist möglich auch noch bei der schwersten Übung zu lächeln. Und du kannst sehr coole Videos machen, wenn du die schweren Skills einfach so raushaust.

Alex und Sven von Calisthenic Movement

Alex und Sven von Calisthenic Movement

2014 stand wieder im Zeichen der Kettlebell. Max Shank rief zur Russian Kettlebell Challenge. Diesmal die Level II Ausbildung.

Bis dahin eine der besten Ausbildungen die ich je besuchen durfte. Nach diesem Wochenende war ich high und es hielt für immer. Ich bin heute noch nicht darüber hinweg.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Setzt du im Training auf die Übungen die den größten Übertrag in alle fundamentalen Bewegungen haben, wird alles andere auch besser und du sparst eine Menge Zeit. Trainierst du in gegenüberliegenden Körperebenen sparst du noch mehr. Und packst du Korrekturen in die Pausen dann sparst du noch einmal.

Gelernt: Das Ziel ist es jeden Tag ein bisschen besser zu werden. Wenn du eine Übung leicht aussehen lässt, machst du etwas richtig. 80 Prozent sind genauso effektiv wie 100 Prozent mit dem Unterschied das die Gefahr einer Überlastung oder Verletzung erheblich verringert wird.

Master RKC Max Shank

Master RKC Max Shank

Parallel zu dem gesammelten Wissen fielen die Rekorde meiner Klienten.

2014 war das Jahr wo ich mehr Wissen weitergab als ich aufnahm. Ich hatte das Gefühl Platz machen zu müssen.

Und jedes mal wenn ich etwas geben konnte, lernte ich etwas Neues. Die Magie beginnt, wenn du Gelerntes weitergibst. Ein wichtiger Baustein, wenn du ein guter Trainer werden möchtest.

Das Jahr 2015. Fast wäre es passiert. Ich stand kurz vor einer Überdosis.

Yuval on Hands

Yuval Ayalon

Warum? Erst Yuval Ayalon mit dem Handstand und dann Dan John mit dem Seminar, „The Art of Coaching“.

Das Seminar mit Yuval ist der Grund warum ich jede Woche stundenlang auf den Händen stehe.

Dan John ist der Grund warum dieser Blog existiert. Er ist der Grund warum mir bewusst ist, dass ich noch ganz am Anfang stehe. Er ist der Grund warum das Feuer in mir heller brennt als je zuvor. Und er ist der Grund warum ich auch weiterhin bei den Besten lernen werde.

Lebenszeit die ich mir sparte und was ich dabei lernte:

Gespart: Keine Ahnung ob ich mir rückblickend durch das Handstand Seminar Zeit spare. Fakt ist, dass ich mehr Zeit falsch herum stehe. Da mich das ziemlich glücklich macht, gehe ich mal davon aus, dass sich hier einfach meine Lebenszeit verbessert hat.

Die Dan John Erfahrung wird definitiv meinen zukünftigen Klienten viel Zeit sparen. Ich brenne darauf das Gelernte umzusetzen und weiß, dass ich bald die Gelegenheit dazu bekomme.

DAN JOHN !

DAN JOHN ! 🙂

Gelernt: Spezialisierung im Training ist nichts negatives, wenn du weißt wie du einen guten Ausgleich schaffst. Wenn du die Gelegenheit hast von jemanden zu lernen der über 50 Jahre selbst trainiert und über 40 Jahre davon Trainer ist, wäre es verrückt es nicht zu tun.

Auch wenn die letzten Jahre wie eine Schnellverdichtung aussehen, bin ich noch lange nicht fertig. Meine Karriere als Trainer hat gerade erst begonnen und ich gehe davon aus, dass die Lernphase nie enden wird.

Ich kann noch viel aufnehmen und noch viel mehr geben und darauf freue ich mich wie ein kleines Kind.

Solltest du kein Interesse daran haben ein guter Trainer zu werden, stell dir die Frage was du gerne möchtest. Ganz egal was es ist, garantiert gibt es jemanden da draußen der es schon erreicht hat und von dem du lernen kannst.

Es funktioniert in jedem Bereich.

Meine nächste Station? 2015 war es diese hier…

Was möchtest du werden? Gibt es jemanden der es schon erreicht hat und von dem du gerne lernen würdest?

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{ 16 Kommentare… add one }
  • Silvio August 13, 2015, 12:59 pm

    Geiler Artikel! Normalerweise speichere ich mir interessante Passagen von Artikeln für’s spätere Lesen. Ich hab gerade deinen gesamten Artikel gespeichert.

    Weiter so!
    -Silvio

    • Sebastian Müller August 14, 2015, 8:08 am

      Hey Silvio,

      danke für dein Feedback! Freut mich wirklich, dass dir der Artikel gefällt. 🙂

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Wiktor August 13, 2015, 3:43 pm

    Hi Sebastian! Ein toller Blog, der zugleich auch einen tiefen Einblick in deinen bisherigen Werdegang gibt! Danke dir dafür. Er hat mich inspiriert und motiviert! 🙂

    • Sebastian Müller August 14, 2015, 8:25 am

      Hallo Wiktor,

      danke dir! Ja, es ist schon ein wenig passiert in den letzten Jahren. Das Einzige was fehlt sind die klassischen Ausbildungen wie B-Lizenz und Übungsleiterausbildung für Orthopädie. Das waren zwar auch Ausbildungen die mich als Trainer weiter gebracht hatten jedoch nicht mit der Wirkung auf meine Arbeit wie die Ausbildungen aus dem Artikel. Das waren eher Türöffner…

      Und cool, wenn ich dich inspirieren konnte. Du bist ja auch schon eine ganze Weile im Geschäft und hast viele Ausbildungen hinter dir.

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Christian August 13, 2015, 10:00 pm

    Hallo Sebastian,
    was ein grossartiger Artikel!
    Ich schliesse mich meinen Vorrednern an und sage:
    Weiter so, danke für die Inspirationen die Du mir Blogeintrag für Blogeintrag gibst… !

    • Sebastian Müller August 14, 2015, 8:31 am

      Hi Christian,

      vielen Dank! Freut mich wirklich, wenn ich mit dem ein oder anderen Artikel inspirieren kann. 🙂

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Sabrina August 16, 2015, 9:39 am

    Hi Sebastian, wirklich ein toller Artikel, und wirklich auch abseits der Sportwelt relevant. Allerdings: oft ist es gar nicht leicht, die Besten zu identifizieren. Der Markt ist voll mit Angeboten, und jede*r will genau das bieten können, was du gerade suchst (machmal auch dann, wenn du noch gar nicht beschlossen hast, etwas zu suchen/zu brauchen). Ich glaube, das wirklich Besondere an deinem Weg hast du gar nicht so explizit gemacht: eine ganz klare Vision und Mission, die du aus dir selbst heraus entwickelt hast, und der Abgleich mit deinem “Bauchgefühl” und deinem Weg nach jeder Inspiration: Kann ich das gebrauchen? Bringt es mich wirklich weiter oder laufe ich einem “Guru” in die falsche Richtung hinterher? Und das ist, glaube ich, schwerer zu erreichen als das richtige Buch oder den richtigen Trainer zu finden. Man muss sich schon ziemlich gut selbst kennen und vertrauen dafür. Was aber natürlich auch zunimmt, wenn man sich auf das Wagnis einlässt, nicht mehr blind der Masse zu folgen. Norman würde sagen, dass man dann mit Kompass und Machete unterwegs ist. Da trainiert man zwangsläufig SelbstVertrauen. Und das ist, glaube ich, auch etwas, was am Kettlebell so fasziniert: Auch, wenn im Alltag andere Wege gegangen werden wollen als die eines Trainers, so stärkt die Kugel ja doch die eigene Mitte, Standfestigkeit und Willenskraft – und das kann einem an der entscheidenden Wegbiegung schon die Entscheidung erleichtern, wem man folgt oder wo man vielleicht auch erstmal ohne Orientierung abbiegt, um den richtigen Weg und die richtigen Vorbilder auf eigene Faust zu finden.
    Viele Grüße, Sabrina

    • Sebastian Müller August 16, 2015, 10:45 am

      Hey Sabrina,

      Vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂

      Stimmt. Ich glaube sogar heute ist es noch schwerer als vor knapp 5 Jahren einen guten Kettlebell Trainer zu finden. Es gibt zwar viel mehr gut ausgebildete jedoch kommen auf jeden der Ahnung hat 3 die lediglich von den positiven Effekten gehört haben und denken sie sollten es ohne Ausbildung auch anbieten.

      Es gibt ja momentan reichlich Videobeweise dafür. 🙂

      Apropos Norman. Den Kompass und die Machete hat er auch in unserem letzten Gespräch genannt. Hängengeblieben (oder fast schon ins Hirn gebrannt) hat sich jedoch, “Sei der Trüffel”. 🙂

      Danke nochmal und liebe Grüße (auch an Norman),
      Sebastian

  • Michael August 18, 2015, 9:43 am

    Hi Sebastian,
    auch ich schließe mich an. Ein toller Beitrag und sehr interessant zu lesen, wenn man ebenfalls in der Fitnessbranche arbeitet.
    Ich hoffe Du machst noch lange weiter mit Deinem Blog, da er eine sehr schöne Quelle der Inspiration ist und an der ein oder anderen Stelle meine Ansichten über Training und Co. herausfordert.
    Gruß Micha

    • Sebastian Müller August 18, 2015, 10:17 am

      Hey Micha,

      danke fürs Feedback. Ich bleibe dran. Versprochen. 🙂

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Andreas February 15, 2016, 7:05 am

    Danke Sebastian, ein wirklich mehr als motivierenden Artikel! Schade dass du so weit von Baden Württemberg bist u. dadurch mir deine Empfehlung mit den besten zu trainieren nahezu unmöglich ist 😉 Aber zum Glück gibt es dich, dein blog und v.a. deine Videos. Apropos Videos, wie wäre es mit einer Serie für Beginner wo die Aufnahme in Slowmotion stattfindet?
    Sportliche Grüße aus Pforzheim
    Andreas

    • Sebastian Müller February 15, 2016, 9:19 am

      Hi Andreas,

      danke für deinen Kommentar! Bei den Videos bin ich immer etwas hin und hergerissen. Ich bin nicht der größte Befürworter, von Videos zu lernen.

      Selbst, wenn es perfekt gemacht ist, braucht es in der Regel viel Feedback, um neue Bewegungen zu lernen. Da ist ein persönlicher Coach immer optimal.

      Aber ich verstehe natürlich auch, dass es mitunter einfach schwer ist, jemanden in der Nähe zu finden.

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Ein Mitleser June 23, 2016, 2:09 pm

    Was ich nicht verstehe: Da trainierst Du schon seit Jahren (mit den Besten) und siehst noch immer aus wie ´ne Bohnenstange 😕 Wi ekann das sein? Und vor allem: wie können Dich die Leute als Trainer blos ernst nehmen…?

    • Sebastian Müller June 23, 2016, 2:17 pm

      Hi Mitleser,

      das hat etwas mit Zielsetzung zu tun. 😉 Die sieht bei mir scheinbar anders aus als bei dir. Wenn du mehr mitliest, erkennst du das irgendwann.
      Und die Leute nehmen mich ernst, weil sie mit mir als Trainer ihre Ziele erreichen. Eigentlich ganz einfach.

      Danke für dein Feedback und beste Grüße,
      Sebastian

    • Katja June 23, 2016, 2:28 pm

      Hallo “Mitleser” (komisch, dass du deinen Namen nicht nennen willst),
      wahrscheinlich hast du dich einfach in der Website vertan. Die für Bodybuilding mit “Hilfsmittelchen” findest du hier nicht. Hier geht es um Kraft, Mobilität und Starkt sein im Alltag. Dafür braucht man übrigens keine Muskelberge 🙂
      Wenn du mehr, als diesen einen Artikel liest (und verstehst, was hier geschrieben steht), dann blickst du das. Viel Erfolg 🙂

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