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Selbstdisziplin - Erfolg im Training - Lebensqualität - UmfeldWie sieht es aus mit deiner Selbstdisziplin? Hast du Erfolg im Training? Stimmt deine Lebensqualität?

Es heißt, du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

Wenn du also wissen möchtest wer du bist, schaue dich einmal ganz genau um.

Ich arbeite seit Jahren daran mein Umfeld zu optimieren, weil ich mehr Erfolg im Training und vor allem mehr Lebensqualität möchte. Mir war lange unklar, wie sehr mein Umfeld mein Leben wirklich beeinflusst.

Solltest du das Gefühl haben festzustecken, nach Gesprächen mit deinen Freunden und Bekannten irgendwie energielos und schlecht drauf zu sein oder dich nur schwer motivieren zu können, dann ist dieser Artikel für dich. Die Chancen stehen gut, dass du dein Umfeld ändern darfst.

Dein direktes Umfeld zu verändern, erfordert jede Menge Selbstdisziplin, denn es ist eine bewusste Entscheidung, was du in dein Leben lässt oder wovor du dich abschottest.

Zuerst einmal musst du wissen, was alles zu deinem Umfeld gehört.

Zu deinem direkten Umfeld gehören zum einen die Menschen, mit denen du dich umgibst:

  • dein Partner
  • deine Familie und Freunde
  • deine Arbeitskollegen

Und dein direktes Umfeld wird auch durch die Orte und Plätze definiert, in denen du dich aufhältst:

  • dein Zuhause
  • dein Arbeitsplatz
  • dein Gym

Du hast auf jeden dieser Punkte mehr oder weniger Einfluss. Einige Dinge kannst du leicht ändern, und bei anderen wird es etwas schwerer.

Fest steht, dass du dir nicht aussuchen kannst, wer deine Familie ist oder wie deine Arbeitskollegen drauf sind.

Was du dir jedoch aussuchen kannst, ist wie viel Zeit du mit ihnen verbringst.

#1 Partner [den Rest auch noch lesen…]

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SIXPACK - Sichtbare BauchmuskelnAls ich mit dem Training begonnen habe, wollte ich ein Sixpack.

Sichtbare Bauchmuskeln waren mein innerer Drang und großer Wunsch, der mich Tag für Tag ins Training trieb.

Nach einem meiner letzten Artikel, mit einem Bild und „merkwürdigen Beulen“ am Bauch, war das Feedback eindeutig. Ich bin nicht der einzige, der den Wunsch nach sichtbaren Bauchmuskeln verspürt.

Das Bild beweist, dass ich mein Ziel erreicht habe. Ein klassischen Sixpack. In diesem Artikel soll es darum gehen, wie ich es angestellt habe, mir diesen Wunsch zu erfüllen.

Wie gesagt, der Antrieb fürs Training war vorhanden und allgegenwärtig. Stell dir vor, wie in jeder Ecke Zeitschriften herumliegen. Die Flex auf dem Klo, Muscle & Fitness in der Küche, Sport Revue im Schlafzimmer. Überall Cover-Modells mit Sixpack.

Ich hätte mich rückblickend einfach auf meine Spiegelneuronen verlassen sollen. Stattdessen habe ich die Pläne aus diesen Zeitschriften geturnt.

10 Jahre lang.

Ist der Wunsch groß genug, vergeht die Zeit wie im Flug. Vor allem, wenn du keine Ahnung hast und du deinem Ziel keinen Millimeter näher kommst. Und das Ganze obwohl du doch Satz für Satz und Wiederholung für Wiederholung genau das tust, was dir die Jungs aus den Zeitschriften empfehlen.

Eines Tages war es dann so weit. [den Rest auch noch lesen…]

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Gewohnheit entwickeln, um dich fürs Training zu motivierenIn der Vergangenheit gab es Zeiten da fiel es mir schwer mich fürs Training zu motivieren, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich eine Gewohnheit entwickle.

Ich boykottierte meine eigenen Trainingserfolge, weil ich immer wieder Aussetzer hatte statt einfach dranzubleiben.

Vielleicht kennst du das? Neben der Tatsache, dass nichts vorwärts geht, kommt noch die innere Unzufriedenheit mit sich selbst.

In diesem Artikel gebe ich dir eine Strategie an die Hand, mit der ich es geschafft habe dran zu bleiben. Setzt du die Schritte, die ich dir hier zeige um, wird es dir leicht fallen dich fürs Training zu motivieren.

Ich war es gewohnt mir Ziele zu setzen. Du willst trainieren? Dann brauchst du ein Ziel. So heißt es. Und ja, das stimmt. Zu einem gewissen Teil zumindest.

Mir ist beim Ziele setzen lange ein entscheidender Fehler unterlaufen. Ich habe mir smarte Ziele gesetzt, mit festen Deadlines und bis ins Detail ausformulierte Wunschergebnisse.

Was glaubst du, wie oft ich diese Ergebnisse bis zur genannten Deadline erreicht habe? Genau. Nicht ein einziges Mal. Smarte Ziele helfen dir, wenn du dich auf eine Herausforderung vorbereitest. Einen Wettkampf, eine Trainerausbildung (bei der du liefern musst) oder eine persönliche Challenge gegen dich selbst. Doch selbst hier haben smarte Ziele ihre Grenzen. Diese Vorgehensweise ignoriert eine extrem wichtige Sache. Und wenn du nur oft genug scheiterst, verlierst du den Glauben daran.

Willst du langfristig trainieren ohne immer wieder Aussetzer zu haben, brauchst du etwas besseres als ein smartes Ziel.

Du brauchst eine Gewohnheit! [den Rest auch noch lesen…]

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Kettlebell Training beginnen - inklusive TrainingsprogrammAller Anfang ist schwer, heißt es. Stimmt das auch, wenn du mit dem Kettlebell Training beginnen möchtest?

Wenn ich so an meine Anfänge mit der Kettlebell zurück denke, fällt mir auf wie wenig Ahnung ich hatte. Das Gefühl der Überforderung und hartnäckige Zweifel waren allgegenwärtige Emotionen.

Falls du auch Zweifel hast ob du mit dem Kettlebell Training beginnen solltest und ob es überhaupt das Richtige für dich ist, gebe ich dir hier ein paar hilfreiche Tipps.

Ich habe einige Dinge schnell verstanden und automatisch richtig gemacht. Die Folge waren überragende Trainingserfolge und die Gewissheit, dass Training mit der Kettlebell perfekt zu mir passt.

In diesem Artikel verrate ich dir welche Dinge es waren, die mich seit 8 Jahren mit der Kugelhantel trainieren lassen.

Mitte 2010 habe ich meine Eigentumswohnung in Weimar saniert. Ja, du liest richtig. Die Wohnung war bereits renoviert und einzugsbereit. Jugendstil. 2,80 Meter Deckenhöhe.

Das Problem. Raufaser an den Wänden und keine Stuckprofile am Übergang Wand zur Decke. Dazu noch hässliche Fliesen im Bad. Man könnte sagen, mein Herz als Stuckateur drehte frei. Oder anders – alles ist ein wenig eskaliert.

In 10 Wochen habe ich die komplette Wohnung umgekrempelt. Bad komplett entkernt und erneuert, alle Wände von Tapete befreit, abgespachtelt, geschliffen und gestrichen. Echten Stuck in jeden Raum. Hohlkehlen in die Ecken und Rosetten an die Decken. In Bad, Klo, Küche und Wohnzimmer Spachteltechnik als Akzente.

Das alles nebenbei. Neben dem Job, neben dem Training und neben den Spaziergängen mit meiner Tochter.

Zu dieser Zeit trainierte ich seit einem halben Jahr „richtig“ mit der Kettlebell.

Die 10 Wochen Umbauphase waren mein WHAT-THE-HELL-EFFEKT.

Ich habe 9 Jahre als Stuckateur gearbeitet und war zum Umbau der Wohnung ungefähr 4 Jahre raus aus dem Job.

Und doch hatte ich Saft ohne Ende. Eine niemals enden wollende Energie hat mich angeschoben. Es war krass! Mein What-the-Hell-Effekt des Kettlebell Trainings.

Der WTH-Effekt beschreibt den Augenblick, wenn du dich plötzlich wunderst, was alles geht. Wenn dir bewusst wird, dass du dich verändert hast. Wenn dir Dinge viel leichter fallen als vorher.

Du wirst erstaunt sein, wie einfach ich mir diesen WTH-Effekt erarbeitet habe.

Hier sind die Dinge, die du tun solltest, wenn du gerade mit dem Kettlebell Training beginnst: [den Rest auch noch lesen…]

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8 Jahre Training mit KettlebellIn diesem Artikel geht es um Training mit Kettlebell, Blasen, Gemeinschaft und das Feuer eine Botschaft zu verbreiten.

Ich bin von Anfang an dabei.

Zumindest fühlt es sich so an.

Meine Reise begann 2009. Ich stolperte im Internet über einen Artikel in dem austrainierte Sportler komische Rundgewichte herum schleuderten.

Hättest du mir damals erzählt, dass ich ein paar Jahre später mit einigen dieser Typen aus dem Artikel in einer Halle stehe und selbst Kettlebells schleudere, hätte ich dir nicht geglaubt.

Wie die meisten, die heute mit Kettlebells trainieren, hatte ich meinen Hintergrund an Trainingserfahrung aus einem traditionellen Fitnessstudio. Bist du es gewohnt deine Muskeln isoliert zu trainieren und du stolperst durch Zufall über die Kettlebell, kann es passieren, dass du dir sofort einen Virus einfängst.

Und zwar den Kettebell Virus.

Ich bin mir ziemlich sicher, du weißt wie sich dieser Virus anfühlt. Flexe einfach kurz deinen Oberarm, wenn du weißt was ich meine. 🙂

Rückblickend ist Training mit Kettlebell die coolste Reise meines Lebens, mit einigen Auswirkungen:

  • Ich habe meinen Job gekündigt
  • Mein eigenes Kettlebell Studio eröffnet
  • Mich als Trainer extrem weiterentwickelt
  • Unterwegs viele gute Trainer kennengelernt und neue Freunde gewonnen
  • Und am allerwichtigsten – ich habe den Kettlebell Virus verbreitet.

Und zwar so richtig!

Wie habe ich das angestellt?
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