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Verletzungen beim KrafttrainingWenn Training ein Teil deines Lebens ist, willst du Verletzungen beim Krafttraining unbedingt vermeiden.

Stell dir vor, wie du auch mit 80 Jahren noch an Klimmzugstangen hängst und Kettlebells herum schwingst.

Solltest du genau so ticken und Training als etwas Langfristiges betrachten, dass wie das morgendliche Zähneputzen ein Teil der Körperpflege ist, bist du hier richtig.

Die Techniken aus diesem Artikel sollen dir helfen, Überlastungen und Abnutzungen durch regelmäßiges Training zu vermeiden. Training soll dich besser machen.

Mit den hier genannten Techniken bist du in der Lage Woche für Woche und Jahr für Jahr besser zu werden ohne dabei sinnlos in eine Verletzung zu trainieren.

Und du kannst dich steigern. Du wirst stärker, beweglicher und veränderst auf Dauer und mit passender Ernährung auch dein Spiegelbild.

Jeder Trainingstag zählt und wenn du verletzungsfrei bleibst, hast du noch einige vor dir.

Ruhetage sind der Hass. Noch schlimmer sind Pausen durch Verletzungen.

Ich habe in den letzten Jahren viele Verletzungen beim Krafttraining gesehen und 90 Prozent davon waren unnötig. Ja, auch in meiner Trainingsvergangenheit.

Es gibt zig Verletzungen beim Krafttraining. Vom gezerrten Muskel, zum überlasteten Gelenk, bis zum chronischen Schmerz bei jeder Bewegung.

Die meisten dieser Verletzungen entstehen durch Überlastung. Das kann an unzureichender Qualität bei den Bewegungen liegen, Unkonzentriertheit oder an einer schlechten Regeneration.

Ich werde hier nicht großartig auf die Bewegungsqualität eingehen, denn das habe ich in diesem Artikel bereits ausführlich getan. Wobei du fast alle der folgenden Punkte der Bewegungsqualität unterordnen kannst.

10 Dinge, die du wissen musst, um langfristig Verletzungen beim Krafttraining zu vermeiden: [den Rest auch noch lesen…]

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3 Bücher - Bücher ErfolgEs war jetzt Mittagspause und ich saß auf meiner kleinen Aluleiter, die ich zum Stuckprofile kleben verwende.

Ich pule die kleinen Kalkspachtelreste von meiner Hose während ich in mein Pausenbrot beiße.

Vor mir ist eine große Schrankwand, die ich mit Folie abgedeckt habe, damit die darin stehenden Bücher nicht dreckig werden.

Die Folie knistert immer wieder einmal, wenn die laue Sommerbrise an ihr vorbeizieht, die durch die geöffneten Zimmerfenster hineinkommt.

Unter der Folie erregt ein Buchcover meine Aufmerksamkeit.

Keine Ahnung warum aber das Buch zieht mich magisch an. [den Rest auch noch lesen…]

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Was ist passiert?

Wo ist das Feuer hin?

Vor ein paar Wochen hast du dich noch gefühlt als könntest du Bäume ausreißen.

Bei dem Gedanken mit dem Training zu beginnen und in die Form deines Lebens zu kommen, hat es am ganzen Körper gekribbelt.

Und heute?

Dir fällt es schwer in die Gänge zu kommen und dich fürs Training zu motivieren. Und die neuen Ernährungsgewohnheiten hast du auch wieder über Bord geschmissen.

Kommt dir das bekannt vor?

Wenn wir uns für etwas Neues begeistern, sind wir bis in die Haarspitzen motiviert.

Sei es der Entschluss mit dem Training zu beginnen, die Ernährung umzustellen, den Job hinzuschmeißen um sich selbstständig zu machen, einen Blog zu starten, eine neue Sprache zu lernen und so weiter.

Nach ein paar Wochen, wenn die ersten Erfolge langsam weniger werden und sich das Neue nicht mehr neu anfühlt, lässt der Tatendrang nach.

Das merkst du, wie oben beschrieben, daran, dass dir der nötige Antrieb fehlt. Das Feuer nicht mehr so hell brennt. Die Bäume viel stärker verwurzelt sind und sich nicht mehr so leicht ausreißen lassen.

Fehlendes Durchhaltevermögen ist einer der größten Erfolgsverhinderter!

Es stellt sich nicht die Frage ob du den Antrieb verlierst, sondern wann du den Antrieb verlierst.

Eine einzige Sache entscheidet darüber, ob du Erfolg haben wirst oder ob du scheiterst.

Und zwar, wie du du auf das fehlende Durchhaltevermögen reagierst.

Nehmen wir an du hast dir zum Ziel gesetzt endlich fit zu werden. Du hast mit dem Training begonnen und deine Ernährungsgewohnheiten umgestellt.

Nach ein paar Monaten, wenn sich der Körper langsam an das Training und die Ernährung gewöhnt, werden die Resultate, die besonders am Anfang extrem sicht- und spürbar sind, langsam nachlassen und seltener.

Was machst du? Lässt du dich davon demotivieren und schmeißt hin oder machst du weiter?

Mach dir nichts vor. 80 Prozent werden scheitern. Die Frage ist ob du dazugehören wirst.

Es gibt ein paar Dinge die dir klar sein müssen, wenn du dir ein Ziel setzt und damit Erfolg haben möchtest.

Hier sind ein paar Tipps, damit du am Ball bleibst und dein Durchhaltevermögen steigerst: [den Rest auch noch lesen…]

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Military Press - Schulterdrücken - SchultertrainingMilitary Press aka Schulterdrücken. Höre ich den Namen dieser Übung denke ich sofort an breite Schultern und alte Kraftsportler, die mit dieser Übung in ihrem Schultertraining unglaubliche Gewichte über Kopf heben.

Ein bisschen wie Bankdrücken aber cooler. Jemanden dabei zuzusehen, wie er ein schweres von Schulterhöhe über Kopf drückt, ist einfach beeindruckend.

Neben den breiten und muskulösen Schultern fällt meist auch eine starke rumpfstabilisierende Muskulatur auf.

Das macht den Military Press in meinen Augen zur perfekten Übung für die Verletzungsprophylaxe, weil du lernst Gewicht sicher und kontrolliert über Kopf zu heben.

Du wirst es brauchen, glaube mir. Kids in die Luft zu schmeißen, um sie danach wieder einzufangen, macht unfassbar viel Spaß. Dem kannst du nicht widerstehen. Als dreifacher Onkel und stolzer Papa spreche ich da aus Erfahrung.

Military Press Muskelgruppen: Welche fundamentale Bewegung wird abgedeckt?

Schulterdrücken ist eine der ältesten Übungen im Kraftsport und trainiert den gesamten Körper.

Denkst du in Muskulatur trainierst du je nach Variante vor allem vordere, seitliche und hintere Schulter, Trapezmuskel, Rotatorenmanschette, Brust und Trizeps. Das machst den Military Press auch zur bekanntesten und effektivsten Übung für das Schultertraining, weil fast alles abgedeckt wird.

Des Weiteren trainierst du natürlich die komplette Muskulatur, die du zum stabilisieren des Gewichtes brauchst, wie die rumpfstabilisierende Muskulatur und die Muskulatur um die Hüfte.

Ich sortiere den Military Press beim Bewegungsmuster Push ein. Oberkörper Druck / Vertikal.

Welche Voraussetzungen solltest du für einen soliden Press mitbringen?

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Kettlebell PressIm Fitnessstudio ist es Bankdrücken – im Kettlebell Training der Kettlebell Press.

„Was drückste auf der Bank?“ ist bei uns, „Presst du dein halbes Körpergewicht?“.

Dieser Frage musst du dich irgendwann stellen, als echter Kettlebeller.

Ich ging der Frage die letzten Jahre immer wieder aus dem Weg, weil der Press nicht zu meinen Favoriten gehört.

Natürlich habe ich es versucht jedoch bin ich (noch) kein Press Monster und nicht dafür bekannt hohe Gewichte über den Kopf zu schieben.

Und wie du ja weißt, sind die Übungen die dir am schwersten fallen, meist die Übungen, die du im Training gern meidest. Zumindest ist das bei mir so. Auch ein Grund warum ich so lange für den Press mit halben Körpergewicht brauche.

Warte… habe ich gerade meine eigene Ausrede von weiter oben aufgedeckt? Huch… 🙂

Zurück zu den Übungen, die du gerne machst. Der Turkish Get Up ist ein gutes Beispiel. Den mache ich dir mit 44kg und gehe damit im Lockout spazieren. Beim Press bekomme ich dagegen Komplexe. Vor allem, wenn ich solche Videos meiner Freunde im Feed habe.

Geh mal davon aus, dass Nik gerne presst.

Den TGU mache ich oft und den Press. Naja… Für den Press brauche ich Druck von außen. Ein bisschen externe Motivation. Wie das Video von Nik, zum Beispiel.

Beim Handstand war es auch lange so. Er fiel mehr schwer. Ich übe ihn seit Jahren. Mal mehr und mal weniger aber es kommt der Punkt wo der Knoten platzt. Ein Aha-Moment nach Jahren des Übens.

Ist es das Wert? Macht es Sinn? Stunden des Übens für einen kleinen Aha-Moment und dann läuft’s?

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