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TrainingsplanungDu hast Probleme damit dir effektive Trainingspläne zu erstellen?

Dann habe ich hier 10 einfache Punkte, die dir garantiert weiterhelfen.

Ist dir das hier auch schon einmal passiert?

Gestern stand ich im Laden und stellte fest, dass ich meine Einkaufsliste vergessen habe.

Am liebsten würde ich dann gleich wieder gehen, weil der ganze Einkauf nicht sehr erfolgreich verlaufen wird.

Spätestens beim Auspacken merke ich was ich alles vergessen habe und noch schlimmer – was für unnütze Dinge ich anstelle gekauft habe, nur weil mir gerade danach war.

Der Grund dafür ist einfach. Die Firmen, die für das Marketing in einen Einkaufsladen zuständig sind, beeinflussen mich permanent. Sie stellen den ganzen Kram der mir gefällt, den ich allerdings nicht wirklich brauche auf Augenhöhe und für die Dinge die wichtig sind, muss ich mich in der Regel bücken oder eine Weile danach suchen (ich glaube, dass ist ein Grund warum die tiefe Hocke heute so gut bei mir läuft).

Der ganze Kram der viel kostest jedoch wenig bringt, lenkt mich total ab. Vor allem am Abend, wenn meine Willenskraft längst erschöpft ist, habe ich keine Chance. Was für ein Luxus ist es da eine Einkaufsliste zu besitzen. Wenn ich auf meine Liste schaue, ist der ganze Blödsinn sofort verschwunden und mein Fokus liegt auf den Dingen die ich wirklich brauche.

Beim Training ist es genauso.

Eindrücke überall. Wie sollst du da bitte einen gescheiten Trainingsplan oder ordentliche Einheit erstellen? Aus der Not heraus machst du dann das was dir am besten gefällt. Was nicht bedeutet, dass dies auch gleich das Beste für dich oder deine Ziele ist.

Nun… also ich mache das so.

Ich bin super zugänglich für jeden Schnick-Schnack und ich habe eine ganze Weile gebraucht dies zu erkennen. Heute weiß ich, was im Training wirklich wichtig ist. Daraus entstanden ist eine Liste mit fixen Punkten. Erstelle ich einen Trainingsplan oder eine Einheit, weiß ich immer an was ich denken muss.

Eine Einkaufsliste fürs Training sozusagen.

Hier sind 10 Punkte für deine Trainingsliste: [den Rest auch noch lesen…]

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Der heutige Gastartikel hat es in sich: es dreht sich alles um’s richtig Atmen. Er ist von Martin Breternitz. Martin ist HKC Instruktor in der KRABA Erfurt und KRAV MAGA Practitioner Level III (Self Defence Trainer beim PSV Erfurt)

Willst du effizienter und stärker durch dein Training gehen und einen stressfreien Alltag erleben, lies dir diesen Artikel aufmerksam durch. Probiere auch die Übungen aus, um direktes Feedback zu erhalten. 

Viel Spaß beim Lesen! 

Wir tun es ständig, überall und es führt kein Weg daran vorbei: Atmen. Und wie wir atmen, bestimmt unser gesamtes Leben.

Meistens fällt uns nur auf, dass wir überhaupt atmen, wenn irgendwas nicht so ganz richtig läuft.

Nimmst du die Treppe oder musst einen schnellen Sprint zur Bahn hinlegen, fällt es dir dann schwer, wieder an Luft zu kommen? 

Im Gym hechelst du manchmal nach dem ersten schweren Satz schon wie ein Hund bei 40° Grad im Schatten? Und beim Finisher ist dann alles endgültig vorbei, weil die Lunge bis zum Geht-nicht-mehr brennt?

Und es ist nicht nur das –Ärgerst du dich manchmal über jemanden und merkst, wie du dich verspannst und wütend wirst? 

Im gestressten Alltag findet kaum einer mittlerweile die Zeit, zwischendrin einfach mal “durchzuatmen”.

Kann es sein, dass wir diese Phänomene – und Probleme – beeinflussen können, durch die Art und Weise wie wir atmen?

Fokussiert man sich mittels der Atmung auf sich selbst, rückt auf einmal alles in Perspektive. 
Noch viel wichtiger: 

Die Atmung ist der Schlüssel zur bewussten Entspannung und sie verhilft gleichzeitig zu mehr brutaler Kraft, mehr Ausdauer und mehr Konzentration.

Wir müssen die fundamentalen Muster des Atmens wieder entdecken und neu lernen.

Nur, gibt es denn den einen Weg, richtig zu atmen? [den Rest auch noch lesen…]

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Ultimative Übungen die Du unbedingt ausführen solltest: Turkish Get UpEine Woche Simpel & Sinister mit der 40er liegt hinter mir.

Was soll jetzt noch schief gehen?

TGU mit 40 – EASY…

TGU mit 44 – EASY…

O.k. was soll der Geiz. Her mit dem Beast.

TGU hoch – Geil…

Jetzt einfach nur wieder runter.

Ausfallschritt nach hinten und – SHIT…

Die 48er dreht meinen Arm einfach nach innen und ich kann nichts dagegen tun. Mental stelle ich mich schon auf den Einschlag ein.

Doch was ist das?

Die Kugel wird auf einmal federleicht.

Ah… mein Spotter greift ein – Glück gehabt. (Danke nochmal Sascha!)

Schwere TGUs immer nur mit Spotter. Kein Spotter = keine schweren TGUs.

Habe ich jemals einen Spotter gebraucht? Ja, einmal. In der oben beschriebenen Szene. Das war Anfang 2015 und wie du siehst, hat dieses Ereignis Eindruck hinterlassen.

Es heißt, dass Spotter irritieren können. Wenn du dich bei einem schweren TGU von einem Spotter irritieren lässt, bist du noch nicht soweit. Dann fehlt es einfach an Konzentration. Bei einem sehr schweren TGU solltest du dich im Tunnel befinden und es ist egal was um dich herum passiert.

Es heißt, dass Spotter im Weg stehen können. Wenn ein Spotter im Weg steht, hat er selbst noch keinen schweren TGU ausgeführt oder kann sich nicht vorstellen wo die nächste Bewegung hingeht. Gehe davon aus, dass ein Spotter der im Weg steht die Kugel im Ernstfall eh nicht gesichert hätte.

Ein mittelmäßiger Spotter ist wie ein Airbag. Du hoffst immer du brauchst ihn nicht und selbst wenn er eingebaut ist, heißt es noch nicht, dass er auch funktioniert. Hilft das den Kopf frei zu halten? Nicht wirklich.

Das Gleiche ist es ohne Spotter. Es gibt immer eine große Unbekannte. Klappt es oder klappt es nicht.

Es ist nicht einfach einen fähigen Spotter zu finden.

Welche Fragen solltest du dir vor einem schweren Turkish Get Up stellen? [den Rest auch noch lesen…]

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Kniebeugen Urlaub - 2Du weißt wie wichtig es ist deine Maximalkraft zu trainieren, wenn du schnell stärker werden möchtest?

Falls deine Antwort Nein lautet, lies dir bitte diesen Artikel durch (Warum Maximalkraft trainieren).

Es stellt sich jedoch die Frage, welche Übungen am effektivsten für Maximalkraft Training sind.

Vor allem, wenn du zusätzlich an Muskelaufbau interessiert bist.

Wie du an der Überschrift erkennen kannst, sind es 3 Übungen. 3 Übungen die eines gemeinsam haben – die Ausführung bezieht viele Gelenke auf einmal mit ein und fordert eine hohe Anzahl an Muskelgruppen.

Effektive Maximalkraft Übung = viele Gelenke & Muskeln arbeiten bei hoher Intensität auf einmal.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein, wenn du schnell stärker werden möchtest. Deadlift, Kniebeugen & Bankdrücken im Trainingsplan zu haben, hat jedoch noch weitere Vorteile für dich.

Schauen wir uns genauer an, welche Gründe noch für die 3 Übungen sprechen.

5 Gründe warum du den Deadlift im Trainingsplan haben musst: [den Rest auch noch lesen…]

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Arthur Saxon, Eugen Sandow, Georg Hackenschmidt, John Grimek…

An was denkst du, wenn du die Namen dieser alten Strongman hörst?

Ich denke an pure Kraft und extreme Widerstandsfähigkeit.

Und ich denke an eine Übung – Die Bent Press!

Diese Übung siehst du heute in keinem Fitnessstudio mehr. Nur ein weiterer Grund warum dort kaum große Gewichte mit einem Arm über Kopf bewegt werden. Und die Chancen stehen hoch, dass auch du an dieser Stelle noch keine Ahnung hast wovon ich spreche.

Die Bent Press ist DIE Übung der alten Kraftsportler. Mit dieser Übung ist es möglich unfassbar hohes Gewicht mit einem Arm über Kopf zu bringen. Und du verbesserst deine Widerstandsfähigkeit. Deine Verletzungsanfälligkeit durch die Belastungen des Trainings und durch einen einseitigen Alltag sinkt. Nebenbei sorgst du für schräge Blicke und verwirrte Gesichter, wenn du ein Gewicht über die Bent Press nach oben beförderst.

Ich habe die Bent Press bei meiner RKC II Ausbildung 2014 gelernt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich noch nicht mit der Übung angefreundet jedoch hat mein Trainingspartner Marcel Hauck (ein bärenstarker Augsburger) dafür gesorgt viele Bilder in meinem Kopf zu hinterlassen. [den Rest auch noch lesen…]

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