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3 Bücher - Bücher ErfolgEs war jetzt Mittagspause und ich saß auf meiner kleinen Aluleiter, die ich zum Stuckprofile kleben verwende.

Ich pule die kleinen Kalkspachtelreste von meiner Hose während ich in mein Pausenbrot beiße.

Vor mir ist eine große Schrankwand, die ich mit Folie abgedeckt habe, damit die darin stehenden Bücher nicht dreckig werden.

Die Folie knistert immer wieder einmal, wenn die laue Sommerbrise an ihr vorbeizieht, die durch die geöffneten Zimmerfenster hineinkommt.

Unter der Folie erregt ein Buchcover meine Aufmerksamkeit.

Keine Ahnung warum aber das Buch zieht mich magisch an. [den Rest auch noch lesen…]

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Was ist passiert?

Wo ist das Feuer hin?

Vor ein paar Wochen hast du dich noch gefühlt als könntest du Bäume ausreißen.

Bei dem Gedanken mit dem Training zu beginnen und in die Form deines Lebens zu kommen, hat es am ganzen Körper gekribbelt.

Und heute?

Dir fällt es schwer in die Gänge zu kommen und dich fürs Training zu motivieren. Und die neuen Ernährungsgewohnheiten hast du auch wieder über Bord geschmissen.

Kommt dir das bekannt vor?

Wenn wir uns für etwas Neues begeistern, sind wir bis in die Haarspitzen motiviert.

Sei es der Entschluss mit dem Training zu beginnen, die Ernährung umzustellen, den Job hinzuschmeißen um sich selbstständig zu machen, einen Blog zu starten, eine neue Sprache zu lernen und so weiter.

Nach ein paar Wochen, wenn die ersten Erfolge langsam weniger werden und sich das Neue nicht mehr neu anfühlt, lässt der Tatendrang nach.

Das merkst du, wie oben beschrieben, daran, dass dir der nötige Antrieb fehlt. Das Feuer nicht mehr so hell brennt. Die Bäume viel stärker verwurzelt sind und sich nicht mehr so leicht ausreißen lassen.

Fehlendes Durchhaltevermögen ist einer der größten Erfolgsverhinderter!

Es stellt sich nicht die Frage ob du den Antrieb verlierst, sondern wann du den Antrieb verlierst.

Eine einzige Sache entscheidet darüber, ob du Erfolg haben wirst oder ob du scheiterst.

Und zwar, wie du du auf das fehlende Durchhaltevermögen reagierst.

Nehmen wir an du hast dir zum Ziel gesetzt endlich fit zu werden. Du hast mit dem Training begonnen und deine Ernährungsgewohnheiten umgestellt.

Nach ein paar Monaten, wenn sich der Körper langsam an das Training und die Ernährung gewöhnt, werden die Resultate, die besonders am Anfang extrem sicht- und spürbar sind, langsam nachlassen und seltener.

Was machst du? Lässt du dich davon demotivieren und schmeißt hin oder machst du weiter?

Mach dir nichts vor. 80 Prozent werden scheitern. Die Frage ist ob du dazugehören wirst.

Es gibt ein paar Dinge die dir klar sein müssen, wenn du dir ein Ziel setzt und damit Erfolg haben möchtest.

Hier sind ein paar Tipps, damit du am Ball bleibst und dein Durchhaltevermögen steigerst: [den Rest auch noch lesen…]

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Military Press - Schulterdrücken - SchultertrainingMilitary Press aka Schulterdrücken. Höre ich den Namen dieser Übung denke ich sofort an breite Schultern und alte Kraftsportler, die mit dieser Übung in ihrem Schultertraining unglaubliche Gewichte über Kopf heben.

Ein bisschen wie Bankdrücken aber cooler. Jemanden dabei zuzusehen, wie er ein schweres von Schulterhöhe über Kopf drückt, ist einfach beeindruckend.

Neben den breiten und muskulösen Schultern fällt meist auch eine starke rumpfstabilisierende Muskulatur auf.

Das macht den Military Press in meinen Augen zur perfekten Übung für die Verletzungsprophylaxe, weil du lernst Gewicht sicher und kontrolliert über Kopf zu heben.

Du wirst es brauchen, glaube mir. Kids in die Luft zu schmeißen, um sie danach wieder einzufangen, macht unfassbar viel Spaß. Dem kannst du nicht widerstehen. Als dreifacher Onkel und stolzer Papa spreche ich da aus Erfahrung.

Military Press Muskelgruppen: Welche fundamentale Bewegung wird abgedeckt?

Schulterdrücken ist eine der ältesten Übungen im Kraftsport und trainiert den gesamten Körper.

Denkst du in Muskulatur trainierst du je nach Variante vor allem vordere, seitliche und hintere Schulter, Trapezmuskel, Rotatorenmanschette, Brust und Trizeps. Das machst den Military Press auch zur bekanntesten und effektivsten Übung für das Schultertraining, weil fast alles abgedeckt wird.

Des Weiteren trainierst du natürlich die komplette Muskulatur, die du zum stabilisieren des Gewichtes brauchst, wie die rumpfstabilisierende Muskulatur und die Muskulatur um die Hüfte.

Ich sortiere den Military Press beim Bewegungsmuster Push ein. Oberkörper Druck / Vertikal.

Welche Voraussetzungen solltest du für einen soliden Press mitbringen?

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Kettlebell PressIm Fitnessstudio ist es Bankdrücken – im Kettlebell Training der Kettlebell Press.

„Was drückste auf der Bank?“ ist bei uns, „Presst du dein halbes Körpergewicht?“.

Dieser Frage musst du dich irgendwann stellen, als echter Kettlebeller.

Ich ging der Frage die letzten Jahre immer wieder aus dem Weg, weil der Press nicht zu meinen Favoriten gehört.

Natürlich habe ich es versucht jedoch bin ich (noch) kein Press Monster und nicht dafür bekannt hohe Gewichte über den Kopf zu schieben.

Und wie du ja weißt, sind die Übungen die dir am schwersten fallen, meist die Übungen, die du im Training gern meidest. Zumindest ist das bei mir so. Auch ein Grund warum ich so lange für den Press mit halben Körpergewicht brauche.

Warte… habe ich gerade meine eigene Ausrede von weiter oben aufgedeckt? Huch… 🙂

Zurück zu den Übungen, die du gerne machst. Der Turkish Get Up ist ein gutes Beispiel. Den mache ich dir mit 44kg und gehe damit im Lockout spazieren. Beim Press bekomme ich dagegen Komplexe. Vor allem, wenn ich solche Videos meiner Freunde im Feed habe.

Geh mal davon aus, dass Nik gerne presst.

Den TGU mache ich oft und den Press. Naja… Für den Press brauche ich Druck von außen. Ein bisschen externe Motivation. Wie das Video von Nik, zum Beispiel.

Beim Handstand war es auch lange so. Er fiel mehr schwer. Ich übe ihn seit Jahren. Mal mehr und mal weniger aber es kommt der Punkt wo der Knoten platzt. Ein Aha-Moment nach Jahren des Übens.

Ist es das Wert? Macht es Sinn? Stunden des Übens für einen kleinen Aha-Moment und dann läuft’s?

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Kettlebell Snatch - SnatchtestIn der Vergangenheit war der Kettlebell Snatch fester Bestandteil in meinem Training.

In der Vorbereitung zum RKC I war der Kettlebell Snatch gleich mehrmals die Woche in meinen Einheiten. Auch in den Jahren danach, weil ich als RKC Team Leader jederzeit einen 5 Minuten Snatchtest drauf haben musste.

Ich erinnere mich, dass meine Mobilität in Schultergelenken und Brustwirbelsäule zum RKC I ziemlich gut war. Das war 2012.

Trotzdem habe ich zwei Wochen vor dem RKC Workshop leichte Probleme in der rechten Schulter bekommen.

Es war einfach zu viel Arbeit mit Gewicht über Kopf. Es war auch das erste Mal, dass ich mich auf den Snatchtest vorbereitete.

Kurze Info; der Snatchtest verlangt von dir 100 Wiederholungen mit deinem Test-Gewicht in fünf Minuten.

Das bedeutete für mich 100 Wiederholungen vom Kettlebell Snatch mit der 24kg Kettlebell.

Vor dem RKC Wochenende hatte ich, über die Vorbereitung, fünf Versuche vom Snatchtest im Sack. Die letzten drei waren alle erfolgreich.

Neben den 100 Wiederholungen im Snatchtest, musste ich für den RKC I auch die 24kg Kugel mindestens fünf mal pressen können.

Mit der richtigen Vorbereitung alles gut machbar. Ich hatte ja auch schon eine Weile mit den Kugeln trainiert. Doch wie gesagt, ungefähr zwei Wochen vor dem RKC I zickte meine rechte Schulter und ich hatte auch noch gute drei Monate nach dem RKC Wochenende kleinere Problemchen mit ihr.

2014, in meiner Vorbereitung zum RKC II wollte ich ungern wieder meine Schulter überlasten. Es musste also eine andere Vorgehensweise her.

Die Anforderungen zum RKC II waren auch höher. Neben dem Snatchtest durfte ich die 32kg Kettlebell pressen. An etwas Arbeit mit Gewicht über Kopf kam ich also nicht vorbei.

Mehrere Kettlebell Snatch und Kettlebell Press Einheiten die Woche, hätten meine Schultern nicht toleriert.

Wie sah der neue Plan aus?

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